Impressions of the Open Cultural Data Hackathon 2016

| 5. Aug 2016 | in Event | Keine Kommentare

Infoclio has published videos of a series of interviews and of the project presentations of this year’s Open Cultural Data Hackathon, which took place at the Basel University Library on 1-2 July 2016.

This is just a selection. The complete list of the videos can be found at the infoclio.ch website, while the list of hackathon projects as well as a list of available datasets can be found on the hackathon website.

Hack-Idee

| 28. Jun 2016 | in Event, Portraits | Keine Kommentare
Seit Januar stehen die urheberrechstfreien Digitalisate der UB Basel unter Public Domain. Sie dürfen ohne Rückfragen genutzt werden und stehen allen Hackern auch am Hackathon zur Verfügung.  Insgesamt sind das über 25.000 verfügbare Objekte! Die Handschriften-Abteilung der UB hat einige Ideen, was man mit diesen Daten am kommenden Hacker-Wochenende machen könnte und freut sich, diese hier vorzustellen.
Und natürlich darf gerne weiter gestöbert werden. Dafür bitte hier (e-manuscripta), hier (e-rara) oder hier (e-codices) entlang!

Volvelle

Hier also einige Ideen…

Die Vogelstimmen-Daten wurden übrigens im Rahmen des Hackathons CodingdaVinci bereits sehr eindrücklich genutzt.

Nightingale and Canary from Andy Thomas on Vimeo.

Wir wünschen auf jeden Fall viel Spass beim Stöbern und Ideen finden und freuen uns auf eure Teilnahme und die Ergebnisse!

Hacker-Porträt

| 30. Mai 2016 | in Event, Portraits | Keine Kommentare

Thomas Weibel

Zeitungs- und Radiojournalist, Buchautor, Blogger, Lehrer, Berater, Webdesigner und Programmierer. Er war Mitglied der Programmleitung von Schweizer Radio DRS 2. Heute  ist er selbständiger Multimediaproduzent und lehrt multimediales Erzählen und konvergente Medienproduktion an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur und an der Berner Fachhochschule.

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Thomas Weibel sitzt in Bahnhofsnähe in einem Café, umgeben von Smartphones, Laptops, Kaffees und vielen multitaskingfähigen Menschen. Hier macht er Halt, wenn er zwischen zwei Terminen Zeit hat – es gibt offenes WLAN. Weibel hat erreicht, dass er inzwischen  von Berufes wegen seiner Neugier ungehemmt nachgehen kann. Als digitaler Nomade wechselt er nicht nur flink zwischen verschiedenen Berufen (und Berufungen), sondern scheint sich auch unterwegs ganz zuhause zu fühlen.

Er spielt Tarot Freecell, ein Solitär-Spiel, das er mit einem Set historischer Tarot Karten von 1880 am letzten Hackathon entworfen, programmiert und umgesetzt hat. „Meine Absicht war es, historische Spielkarten wiederzubeleben: Als Ausstellungsobjekte in Vitrinen haben sie ihren eigentlichen Zweck verloren. Man darf sie nur noch ansehen, aber nicht berühren, geschweige denn mit ihnen spielen.“ Auch wenn das Spiel heute durchschnittlich von 100 Spielern pro Tag gespielt wird, ist Weibel mit dem Erfolg seines Hackathon-Projekts nur halb zufrieden: „Zwar hat mein Game zu Beginn durchaus Interesse geweckt – bei anderen Programmierern, bei einzelnen Museumsverantwortlichen. Danach sind aber konkrete Projekte – zum Beispiel Touchscreens ins Ausstellungen oder die Ergänzung bestehender Websites – im Sand verlaufen.“
Schade, denn der Besuch der Seite lohnt sich, selbst wenn die Karten (oder „Ikonen vergangener Realitäten“, wie Weibel sie nennt) nicht nach Wert und Farbe sortiert werden möchten. Tarot Freecell kann man übrigens auch ganz bequem auf dem Smartphone spielen. Hier geht’s lang.

Weibels eigener Spieltrieb, Freude und Interesse an Daten, Geschichte, Kultur und der Wunsch, neue Zugänge zu schaffen, sind so gross, dass wir ihn auch dieses Jahr wieder am Hackathon begrüssen dürfen. Zum Glück! Denn auch wenn Tarot Freecell in keiner Kulturinstitution weiter genutzt wurde, hat der erste Cultural Data Hackathon in Bern nachhaltigen Eindruck gemacht: „Auch heute noch, bald eineinhalb Jahre nach dem ersten Kultur-Hackathon, führe ich mir die realisierten Applikationen zu Gemüte und bin immer noch tief beeindruckt, was Kolleginnen und Kollegen in diesen zwei Tagen alles in die Tat umgesetzt haben. Diese einzigartige Verbindung von Daten und Kreativität, wie sie der Kultur-Hackathon bietet, hat enormes Potenzial. Daher freue ich mich unbändig auf die zweite Ausgabe in Basel.“
Viele am Hackathon gesammelten Ideen nimmt er in Vorlesungen und Referate mit, in Gespräche mit Kollegen und Studierenden oder er erzählt Freunden und seiner Familie davon. Weibel wünscht sich deshalb vom diesjährigen Hackathon vor allem „food for thought“ und natürlich „Projekte, die den Anlass überdauern und ein breites Publikum finden.“

Als „Nerd und Programmierer“ bringt Weibel viele Eigenschaften mit, die am Hackathon für jedes Team eine Bereicherung sind. Er ist ein „neugieriger Kerl“ und nur schon deshalb offen, bei spannenden Ideen mitzuwirken. Aber natürlich reist er im Juli auch mit einer eigenen Projektidee im Gepäck nach Basel: „Der Gedanke, dass Spiele Generationen, wenn nicht gar Jahrhunderte zu überbrücken vermögen, treibt mich immer noch um. Backgammon ist auch so ein Spiel – einer seiner Vorläufer wurde in der Grabkammer des Tutenchamun gefunden. In der um 1300 entstandenen Manesse-Liederhandschrift findet sich eine Bildtafel, die zwei Spieler vor einem Backgammon-Brett zeigt, das genauso aussieht wie unsere heutigen. Diese Illustration möchte ich interaktiv machen, also mit einem spielbaren Backgammon versehen, so dass man virtuell gegen einen Gegner aus dem Mittelalter spielen kann.“

An alle interessierten Grafikdesigner, gewitzen Photoshoppers oder spielfreudigen Alleskönner: Lust, bei diesem Projekt mitzuwirken? „It’s a Match“ – versprochen!

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Weibeltrio

Artikel und Bilder von Marion Regenscheit

Hacker-Porträt

| 19. Mai 2016 | in Portraits | Keine Kommentare

Beat Estermann

Gründer und Initiator der OpenGLAM-Arbeitsgruppe und Koordinator des Schweizer Kultur-Hackathons im Gespräch. Er erzählt u.a. was wir uns unter einem Hackathon vorstellen können und wie so etwas abläuft.

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Beat Estermann ist Gründer und Initiator der Schweizer OpenGLAM-Arbeitsgruppe. Die Abkürzung „GLAM“ steht im Englischen für „Galleries, Libraries, Archives und Museums“. „OpenGLAM“ ist demnach das Pendant zu „Open Government“ im Bereich der Gedächtnisinstitutionen. Dabei geht es einerseits um offene Daten und andererseits um neue Partizipationsmöglichkeiten. Estermann fasst das, wofür sich die Arbeitsgruppe einsetzt, in 5 Prinzipien zusammen:

„Als erstes fordern wir, dass digitale Informationen zu Überlieferungsobjekten – das wären dann die Metadaten – mittels einer geeigneten Lizenz ohne Nutzungsbeschränkungen online verfügbar gemacht werden. Als zweites ist es uns ein Anliegen, dass gemeinfreie Werke keinen neuen Nutzungsbeschränkungen unterworfen werden. Drittens soll bei der Publikation von Daten explizit kommuniziert werden, welche Art von Weiterverwendung erwünscht bzw. erlaubt ist. Viertens es wichtig, dass bei der Publikation von Daten offene, maschinenlesbare Dateiformate verwendet werden und fünftens sollen Internet-NutzerInnen die Möglichkeit erhalten, solche Daten auch aktiv zu nutzen und am kulturellen Diskurs zu partizipieren.“

Mit diesen Prinzipien im Hinterkopf hat die Arbeitsgruppe vor zwei Jahren den Kultur-Hackathon ins Leben gerufen. Nicht zuletzt deshalb, weil „ein Hackathon ein gutes Mittel ist, Kulturdaten frei zu bekommen“. Estermann spricht damit ein Phänomen an, das wir vermutlich alle kennen: Es braucht einen konkreten Anlass, der einem ermuntert, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die gerade nicht zuoberst auf der To-do-Liste stehen. „Angeregt durch den Hackathon, setzten sich Datenprovider verstärkt mit der Nutzerperspektive auseinander, während sich Datennutzer auf neue Datensätze einlassen. Der Anlass kann zudem dazu beitragen, dass Kulturgüter vermehrt Eingang in die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia nimmt.“ Es ist eine Win-win Situation für beide Seiten: „Forschung und Bildung wird erleichtert und kulturelles Schaffen begünstigt.“

Dieses Jahr findet der Event Anfang Juli in Basel statt. Ziel des Hackathon ist es, „die verschiedenen Stakeholdergruppen zusammen zu bringen“. Auf der einen Seite sind das die Dataprovider wie Museen, Archive und Bibliotheken, und auf der anderen Seite sind es Hacker. Und zwar wirklich alle, die in diesem Container-Begriff Platz haben: „Softwareprogrammierer, Forscher, Ideengeber, Kreative, Wikipedianer aber auch alle, die aus dem Bereich der digitalen Geisteswissenschaften kommen.“

Was müssen wir uns unter einem Hackathon vorstellen? Wie läuft das ab?

„Als erstes geht es darum, eine geeignete Idee zu finden und diese vielleicht auch etwas zu straffen. Zwei Tage sind wenig Zeit. Bei der Ideenfindung werden Daten angeschaut, die von Kultur- und Gedächtnisinstitutionen zur Verfügung gestellt wurden und man überlegt sich, was man damit machen könnte. Diese Datensichtung sollte im Idealfall schon vor dem Hackathon stattfinden.

Am Hackathon werden diese Ideen dann vorgestellt. Die Teilnehmer versuchen, Interessenten für ihre eigene Idee zu gewinnen oder schliessen sich anderen spannenden Plänen an. Gemeinsam bilden diese Personen ein Projektteam, das im Idealfall verschiedene Skills und Stärken vereint. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass sich die Ideen aufgrund der Team-Zusammensetzung weiterentwickeln.

Und dann wird erst einmal mit den Daten gearbeitet.
Wer zwischendurch selber wieder einmal einen Input wünscht, findet dies beim Side-Programm, das während den zwei Tagen parallel zum Event angeboten wird.

Nach zwei intensiven und spannenden Tagen folgt schliesslich am Samstagabend eine Präsentation der erarbeiteten Projekte. Dieses Jahr wird diese zum ersten Mal auch für die Öffentlichkeit geöffnet. Damit versuchen wir vor allem Datenprovider, Förderorganisationen und eine interessierte Öffentlichkeit zu erreichen, die allenfalls durch die Ergebnisse dazu angeregt werden, gewisse Projekte weiter zu unterstützen.

Und natürlich bekommen alle Teilnehmer und Besucher beim gemeinsamen Apéro die Gelegenheit, mit Experten aus verschiedenen Bereichen direkt zu diskutieren. Im Idealfall entstehen aus dem Hackathon oder einfach auch dank den neu geknüpften Kontakten in Zukunft neue Projekte mit Schweizer Kulturdaten.“

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Artikel und Bilder von Marion Regenscheit

Social Media

| 17. Mai 2016 | in Allgemein, Event | Keine Kommentare

open glam on fb

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Hacker-Porträt

| 3. Mai 2016 | in Portraits | Keine Kommentare

Jonas Schneider

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Historischen Lexikon der Schweiz. Er arbeitet derzeit an einem Projekt namens Geovistory – eine Software zur Visualisierung historischer Informationen in Raum und Zeit.

m_DSC0001Jonas Schneider bezeichnet sich selber als ein „Digital Humanist“. Auch wenn er der Meinung ist, dass der Begriff inflationär verwendet  wird, weiss er nicht, wie er seine Rolle besser bezeichnen könnte. Bereits während und vor allem nach dem Studium hat sich sein Schwerpunkt von Geschichte und Geographie in die informatische Richtung verlagert. Er ist ein visueller Mensch. Als ich ihn nach seinen Kompetenzen frage, verpackt er sie in ein Bild: „Man kann sich meine Fähigkeiten in Form eines Ts vorstellen, wobei die Horizontale allgemeine Kompetenzen repräsentiert und die Vertikale Spezialisierungen. Zu meinen Stärken zähle ich eine breite, interdisziplinäre Horizontale bestehend aus historischem, geografischem und informatischen Grundwissen sowie eine stets wachsende Vertikale im Bereich des Web-Developments. In diesem Bereich konnte ich aufgrund meiner Tätigkeiten als Entwickler von (Web-)Apps, besonders in die Tiefe gehen“  – Und diese Fähigkeiten kann Jonas beim HLS wunderbar einbringen. Er arbeitet derzeit an der Weiterentwicklung und Nutzbarmachung (geo-)informatischer Methoden für die Erforschung und Vermittlung geschichtswissenschaftlicher Inhalte.

Damit ist er nicht nur für seinen Arbeitgeber ein Glück, sondern auch am Kultur-Hackathon in Basel an der richtigen Stelle und bestimmt für jedes Team eine Bereicherung.

Jonas, hast du schon Ideen, die du am Hackathon gerne umsetzten würdest?

„Ich habe ganz viele Ideen – allgemeiner und persönlicher Art. Zum Beispiel gäbe es im Bereich von Verarbeitung, Auswertung, Analyse oder Visualisierung eines Textkorpus viel Potential. Wie könnten attraktivere Zugangsformen entwickelt werden, die helfen, sich in einem Lexikonkorpus besser zu bewegen oder diesen zu analysieren? Oder weniger allgemein formuliert – und damit wären wir bei einer Projektidee, die mir selber am Herzen liegt und ich gerne am Hackathon mit einem Team angehen würde – Datensätze verschiedener Data-Provider verknüpfen und damit eine kleine WebApp entwickeln. Oder vielleicht bekommen wir auch alleine mit HLS-Texten etwas hin. Wir werden sehen. Sehr interessant – und meiner Meinung nach auch machbar – wäre es auch, wenn wir beispielsweise versuchen, die räumlichen und zeitlichen Informationen in den HLS-Artikeln automatisch zu erkennen, um danach die raumzeitliche Verteilung des HLS zu visualisieren. So könnte man sehen, welche Regionen und Epochen das HLS besonders dicht behandelt und wo allenfalls Lücken bestehen.

Und weil ich jetzt ohnehin schon Werbung für das HLS-Korpus mache, hier noch ein Hinweis für Computerlinguisten: Das HLS-Korpus ist durchgehenden dreisprachig. Jeder Artikel wurde professionell übersetzt und redigiert. Vielleicht hättet ihr Lust daraus etwas zu machen?“

Wie uns Organisatoren ist es auch Jonas neben der konkreten Arbeit an den Daten ein Anliegen, am Hackathon viele spannende Leute und Projekte kennen zu lernen. Vernetzung und Austausch sind im wichtig. „Und“, ergänzt Jonas, „es gibt bestimmt viele Werkzeuge oder Workflows, die ich noch nicht kenne. Ich freue mich, auch diese kennen zu lernen.“

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Artikel und Bilder von Marion Regenscheit

Swiss Open Cultural Data Hackathon 2016 – Register Now!

On 1-2 July 2016 the Swiss OpenGLAM Working Group is inviting to the Second Swiss Open Cultural Data Hackathon at the Basel University Library!

Registration is now open. Please refer to the event page for further information.
We have set the official registration deadline to 15 June; but please consider that the event may be booked out before that date as the number of participants is limited.

The event is organized in cooperation with the Basel University Library and infoclio.ch, and is kindly supported by Migros Kulturprozent, Christoph Merian Foundation, Ernst Göhner Foundation, and the State Archive of the Canton of Basel-Stadt.

Follow-up us on Twitter!Follow-us on Twitter! (Photo: Swiss National Libary, Swiss Open Cultural Data Hackathon 2015, CC BY-SA)

The main objective of the hackathon is to bring different stakeholder groups together, to let them interact around specific topics in order to share experiences and to develop concepts and software prototypes. Also, the event is intended to serve as a jumping board for the creation of software and other forms of data/content re-use that get some public visibility (e.g. by displaying or performing them at a museums’ night) or have some other outside impact (e.g. by their use for research, in the context of Wikipedia/Wikimedia, or by facilitating the crowdsourcing of certain tasks). For this purpose, special attention is put on the match-making between hackathon project teams and potential “sponsors” – heritage institutions, funding organizations, research projects, or other entities interested in assisting a project team in taking their idea from prototype to a real product. As a novelty compared to last year’s hackathon, the final project presentation will therefore be open to interested parties and the wider public.

As its name suggests, the hackathon is primarily about open data and content, that is freely licensed so it can be re-used by anyone for any purpose. In the same spirit, and in order to support a culture of sharing, we also encourage the use of open source software.

On our dataset page you will for the moment mostly find last year’s datasets.
We are working on adding many new datasets for this year; more about that in a few weeks’ time!

We are looking forward to a creative and inspirational hackathon and hope to see you soon in Basel!

For the OpenGLAM working group and the organizing team of this year’s hackathon,

Beat Estermann

Imagine a World where Every Librarian Added One More Reference to Wikipedia

| 14. Jan 2016 | in Allgemein | Keine Kommentare

As part of Wikipedia’s 15th Anniversary celebration, Wikimedians are asking librarians all over the world to take 15 minutes to add at least one more reference to Wikipedia.

Join the campaign!
Twitter: #1Lib1Ref

„It’s important to recognize the lasting impact of Wikipedia on the online research environment: Wikipedia has become the default location for every type of researcher, both casual and professional, to start their research. After 15 years, Wikipedia has over 35 million articles in hundreds of languages, many of which have references and external links that guide researchers to authoritative sources about the topics they are researching.

Without a doubt, this makes Wikipedia one of the most important research tools in the world. It’s the largest hand-curated annotated bibliography ever, and is one of the biggest referrers to scholarly publications and one of the biggest sources for readers of medical information. However, Wikipedia’s strengths sometimes hide its systematic gaps and failings—there are many pieces of information on Wikipedia that can’t be verified by a source, or are missing because of our community’s systemic biases.

The libraries community has a huge number of opportunities to help solve these gaps.“

(Alex Stinson, Wikimedia Foundation, Wikimedia Blog)

 

Heritage Institutions Invited to Provide Data and Content for Upcoming Swiss Open Cultural Data Hackathon!

| 12. Jan 2016 | in Event | Keine Kommentare

The OpenGLAM Working Group is once again calling on heritage institutions to provide data for the upcoming Open Cultural Data Hackathon : All Swiss heritage institutions are invited to contribute data and content for our second hackathon, which is taking place on 1/2 July 2016 on the premises of the Basel University Library.

The hackathon is an excellent means for heritage institutions to enter into dialogue with software developers, researchers, and Wikipedians, in order to put their data and digitized collections to wider use.

Datasets from Swiss institutions are listed on the event wiki.
Preparatory meetings for data providers will be held in the afternoon of 11 March 2016 in Bern, hosted by the Bern University Archive (in German) and in the afternoon of 18 March 2016, in Lausanne, hosted by the Bibliothèque universitiare de Lausanne (in French). Participation in the preparatory meetings is free; participants are however requested to sign up one week in advance by emailing beat.estermann(at)openglam.ch

Letter to heritage institutions in Switzerland (German/French)
Infosheet for data providers (German/French)

International OpenGLAM Survey – First Set of Publications

The International OpenGLAM Benchmark Survey has given way to a first set of publications in several languages, including:

Diffusion_Model_FI_PL_CH_NL_all_institutions_20150623

Diffusion of various Internet-related practices among heritage institutions

 

Publications so far have been based on data from Finland, Poland, Switzerland and The Netherlands. Further data has been collected for Portugal, Bulgaria, Ukraine, Brazil, and New Zealand. Related publications are expected in the course of 2016.

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